Camper, Portugal, Technik
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Stromfahrt

Am Sonntag heute war es dann mal wieder so weit, die Folgen eines feinen Stellplatzes machten sich bemerkbar.

Der Stellplatz in Aljezur war so nett und ruhig gelegen, das Wetter passte, Internetverbindung stand auch und entsprechend waren alle Gerätschaften gut in Betrieb.

Und so gab kaum Grund den Jumper zu bewegen.

Zum Einkaufen über die große Brücke, zu Kaffee und Kuchen über die kleine Brücke.

Logisch, dann ist die Batterie irgendwann wirklich leer, die kurzen Ausflüge zum Strand oder zum Wasser bunkern an eine Quelle bringen da dann doch nicht genug Aufladung.

Also was tun, nur wg. Strom auf einen Campingplatz, oder Standortwechsel und beim Fahren Batterie laden?

Die Plätze in der Umgebung machten keinen besonders anziehenden Eindruck.

Man könnte ja mal in den Unterlagen und dem verblichenen Schulwissen nach einer Berechnungsmethode suchen, wie lange man die 3 Tonnen durch die Landschaft bewegen muss, damit so ein 50 Ah Bleiakku wieder zu Kräften kommt.

Aber man kann auch erst mal losfahren und beobachten was passiert.

Odeceixe hatte ich mir als Fahr- und Besichtigungsziel ausgeguckt, wollte ich schon immer mal hin.

Netter Ort, es gab gute Pizza für den Fahrer, aber die Batterie war nicht satt, er matt.

Also 80 km weiter nach Castro Verde auf einen kommunalen Campingplatz mit nahrhaften 220 V Anschlüssen für die immer noch müde Bordelektrik.

Nach dem Rundgang durch die kleine Stadt dann entschlossenes googeln nach Solaranlagen.

Vielleicht passt ja so ein mobiler Solarkoffer beim anstehenden Kurzausflug nach Berlin ins Handgepäck.

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