Sintra

17.3.2018, Lissabon.

Jumper hat sich mal wieder als gemütlicher Warteraum bewährt. Statt am frühen Morgen durch den Verkehr Richtung Flugplatz zu schleichen, haben wir spät abends 100 Meter von der Abflughalle eingeparkt und die paar Stunden bis zum sehr frühen Einchecktermin geschlafen.

Nachdem die Beifahrerin dann zurück ins kalte Deutschland gestartet ist, ging’s weiter mit Kulturprogramm.

Was bleibt auch sonst bei Regen in der Stadt?

Also Schloss besichtigen, statt zwischen Pfützen und Regenschirmen durch die Stadt zu irren.

Sintra muss man gesehen haben, behaupten auch die Reisführer, also Nachbarn beim Hotel eingesammelt und über die Autobahn und anschliessend immer schmaler werdende Kurvenstrassen rauf nach Sintra.

Dort hatten sich schon so viele Reisebusse und Safari-Jeeps angesammelt, dass sich für Jumper nur noch ein Notparkplatz in einer Kurve fand.

Mit der Fracht der Busse und Jeeps zogen wir dann im Gänsemarsch durch das Schloss Pena.

(https://de.m.wikipedia.org/wiki/Palácio_Nacional_da_Pena)

Das Neuschwanstein Portugals.

Ohne Vorbereitung läuft man doch etwas blind durch so ein Bauwerk. In der Schlange stehend, die Erklärtexte quer lesend, nervt die leise Ahnung davon, wie wenig man doch erkennt bei kargem Vorwissen.

Nach dem Rundgang war klar, hier muss ich nochmal hin um mir in Ruhe den Park zu erlaufen und vorher etwas mehr über die Geschichte der Konstrukteure und Bewohner dieser Anlage lesen.

Zum Einstieg auf youtube einen 3Sat Beitrag gefunden:

Sintra, der ewige Traum vom Weltreich:

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