Lettland
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Riga, Zeppelinhallen, Sigultar

16.8.2019

Aufwachen in ruhiger Seitenstrasse mit Blick auf Riga.

Das Brot ist gelungen, sehr zufrieden. Und beim nächsten mal geht es auch sicher zügiger bei dem Zusammenrühren der Zutaten.


Nach dem Fiasko mit dem Apfelkuchen wurde diesmal jede Mengenangabe doppelt mit dem neu erstandenen Messbecher geprüft!

Doch das leckere Brot zum Frühstück hat mich nicht gehindert im Zuge der Markthallen Besichtigung ein komplettes kleines Zwiebelbrot wegzumümmeln.
Zur Vorbereitung am Vorabend bei Arte „Märkte – im Bauch von Riga“ (https://www.arte.tv/de/videos/052706-003-F/maerkte-im-bauch-von-riga/) angesehen und morgens gleich früh durch den Verkehr zum Parkplatz vor den ehemaligen Zeppelin-Hallen gekämpft.

locker am Handgelenk mitlaufenden Videokamera, überzeugt nicht. Die Größe der Halle und die Betriebsamkeit zwischen den Marktständen kommt nicht rüber. Die aus dem Süden vertraute Lautstärke und Brüllerei fehlt vollständig, vielleicht liegts auch daran.

Sehr eindrucksvoll diese Hallen von innen und auch aussen. Viel älter und sehen doch freundlicher aus wie das neuere Exemplar in Brandenburg. Die Ausbeute der

Nach gut zwei Stunden durch die Menge streifen und dabei langsam aber vollständig das Zwiebelbrot aus der Tüte wegknabbern ist Abfahrt.

Von Stadt reicht es jetzt erst mal wieder, kann ich mir übernächste Woche genug von angucken.
Kleiner Ausflug Richtung Umland, willkürlich ausgesuchte Flusslandschaft östlich von Riga. Treffer, sehr nett.

Stellplatz zwischen zeltenden Familien. Kleine Tour mit dem Bromi am Fluss entlang. Strecke ist gerade noch so geeignet für die kleinen Räder. Zurück dann über ordentliche Radwege.

Letzte Woche war hier noch Saison, erzählt der Platzwart. Da war alles was schwimmen kann auf dem Fluss. Gemeint sind Kajaks und Kanus auf Einwegtouren den Fluss hinunter.

Inzwischen ist es rundherum ruhig an den Grillfeuern geworden. Gegenüber leuchtet ein weisser Apfel in die Nacht, ein Belgier mit Mac 🙂

Nachtrag vom Folgetag:
Der Nachbar in dem winzigen kleinen Zelt andere Richtung durfte/sollte/musste unüberhörbar mindestens 4 mal in der Nacht rhythmische Gymnastik absolvieren, bevor ich einschlief. Möglicherweise noch ein paar Extrarunden, Respekt!

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