Radwege

Innerlich hatte ich das Fahrrad schon in die Liste überflüssiger Ballast, Teile die zuhause besser aufgehoben wären, einsortiert. Die Strassen hier mit allen Variationen von Schlaglöchern laden nicht zu Radtouren ein und die Wege sind für Mountainbikes besser geeignet wie für mein „Beiboot“ mit den relativ kleinen Rädern. Bromi fuhr also die letzten 100 Tage nur unbeachtet mit und störte nur beim Zugang zu den Euroboxen im Laderaum.

Heute nun stutzte ich nun bei einem Durchgangsverbotsschild für Fahrräder.

Macht eigentlich nur bei Erfahrungen mit Radfahrern Sinn !?

Und tatsächlich, hier gibt es Radwege, wenn man mal drauf achtet und auch Rennradfahrer in quietschbunten Plastikanzügen habe ich in einer Seitengasse  gesichtet.

Tankstelle gesucht, die Reifen wieder auf die 3,5 Bar Betriebsdruck gebracht und Morgen erster Ausflug mit Bromi in Portugal.

3 Antworten auf „Radwege“

    1. Nur ein paar Kilometer gefahren und durch Sand geschoben. Auf die Landstraße dann doch lieber verzichtet. Aber dennoch klopft ein Muskelkater leise an. Völlig überzogene Reaktion der verwöhnten Bewegungsabteilung.

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