Nixe

20180728

nach 2 Tagen Nerverei mit dem defekten Kühlschrank ( Video wenn Netz…) hat es mich im Zuge der Fachwerkstattsuche einmal quer durch Schottland an die Ostküste verschlagen.

Netten Stellplatz bei einem kleinen Städtchen gefunden (Cullen) und nun Wellen gucken und dösen statt Werkstatt und Ersatzteilsuche.

Ursache für den Ausfall der Kühlung war ein billig produzierter, unnötig kompliziert konstruierter, aber teuer Plastikschalter an dem tollen Dometic-Markengerät.

2 Antworten auf „Nixe“

  1. Lieber Rolf, Du hast meinen vollsten Respekt dafür, wie Du das alles machst. Allein auf Dich gestellt (auf das Selbst geworfen), kein Mensch, mit dem Du Sorgen, Nöte, Ärger (natürlich auch Freude und Spaß) in der realen Situation teilen könntest oder auch mal Verantwortung für das notwendige Handeln abgeben könntest. Ich hätte gerne den Mut, weil ich davon ausgehe, dass so eine Reise durch keine Psychotherapie ( im Sinne von Selbstfindung) der Welt aufgewogen werden kann.
    LG aus der gut abgesicherten Monotonie des Alltags in Spandau.

    1. Bei meinem derzeitigen Lebensstil ist immer schön klar wer den Mist gebaut hat; sitz vorne links im Jumper und meckert die Windschutzscheibe an.
      Aber genau so wollte und will ich es ja gerade haben 😉

      Es gibt auch reichlich monotone Tagebucheinträge in Form von Daten (Kilometer, Diesel,VE, Ausgaben, Orte…) und Erinnerungsstichworten in meinem „Logbuch“.
      Die öffentlich geschalteten Beiträge sind etwas willkürlich; wenn gerade Zeit und Lust aus den Stichworten etwas weiter auszuformulieren.

      Wird es unübersichtlich, schreib ich mir zum Sortieren Entscheidungs-Optionen, Engpässe, Folgen usw. gern „aus dem Kopf“.
      Und wenn die Lage dann wieder einigermassen klar ist, ist da schnell mal was davon ins Blog kopiert.
      Im Ergebnis bekommen die kleinen Pannen dann viel Raum hier.

      So monoton ist der Alltag in Spandau sicher auch nicht, die Überraschungen und Pannen wollen auch gestaltet werden.
      Schreib mal Tagebuch, wirst staunen.

      Gruss aus einer WIFI-Zone in Schottland
      Rolf

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