Gespräch mit der Diktierfunktion

Zweimal Taste fn drücken und los gehts

Mal sehen ob die KI lernt
Mal sehen ob die Karin Müller
Mal sehen ob die Caligula
Mal sehen ob die Kylie lernt
Mal sehen ob die KI lernt
Mal sehen ob die KI lernt
Mal sehen ob die KI lernt
Mal sehen ob die KI lernt
Mal sehen ob die Caligula
Mal sehen ob die Karin Müller wer ist Karin Müller?
Mal sehen ob die Khalil lernt
Mal sehen ob die KI lernt
Mal sehen ob die KI lernt wer ist Karriere
Mal sehen ob die KI lernt wer ist Khalil?
Mal sehen ob die Khalil lernt
Wer ist K4
Mal sehen ob die Khalil lernt
Karin Müller und Caligula eingeladen
Kapitulation

Wir werden das Gespräch gelegentlich fortsetzen.

Vielleicht bemühe ich mich um eine deutlichere, laute Aussprache.

Oder ich nerve die KI mit dem Einkluss von Laphroaig auf die Artikulation.

Microsoft und die 80/20 Regel

hier ist ja mal eine interessante Interpretation des Pareto Prinzips, auch als 80/20 Regel bekannt, in einer Buchkritik:

“ Wenn ich gefragt werde, worin ich den Hauptunterschied zwischen den ewigen Konkurrenten Apple und Microsoft sehe, dann antworte ich gerne: In der Anwendung der 80/20 Regel. Was heißt das für mich als Anwender von Computerprogrammen?
In der Regel nutzt der Wald-und-Wiesen-Anwender 20% der Funktionen, um 80% der Aufgaben zu erledigen. Hierin liegt meines Erachtens der Erfolg von Apple begründet. Dort konzentriert man sich auf ebendiese 20% und macht diese Funktionen für den User in der Bedienung so einfach wie möglich.

Ganz anders Microsoft. dort versucht man, 100% des Funktionsumfangs anzubieten. Leider wächst damit auch die Komplexität (oder besser: Kompliziertheit?) der Bedienung ins Bodenlose. Man braucht dann halt 80% der Funktionen, um auch noch die letzten 20% der Anforderungen abdecken zu können.“

https://toolblog.de/2021/01/17/buch-microsoft-teams-die-verstaendliche-anleitung/

Was bin ich froh inzwischen auf diese tollen Produktivitätskiller mit der verspielten Vielfalt an Umwegen verzichten zu dürfen.

Microsoft läuft nur noch auf den Spielcomputern für FS2020, DCS, ARMA usw.

Der notwendige Zusatzaufwand (Systemupdates, zickende Treibervielfalt, Werbespam, Virenscanner, extra Firewall usw.) laest die teuren Apfelkisten breit grinsen.

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PS: und gelegentlich finden wir auch mal eine smarter Methode so ein Zitat direkt aus Devonthink auf einen Blog zu schieben.

Fotomediathek, der Fehler ist Absicht

Während Videos und Filme vom iPhone auf den ein paar tausend Kilometer entfernten heimischen Server oft schon nach wenigen Sekunden den Weg ins Archiv antreten, ist hier auf dem Laptop keine Spur davon zu finden.

Die Fotomediathek wird offensichtlich nicht synchronisiert.

Mit den  merkwürdigen Wanderzeiten der Fotos vom iPhone zum wenige Meter entfernten Laptop habe ich mich fast abgefunden. Hole mir bei Bedarf die Fotos nun per Kabel (!) auf den Rechner oder von einem Ordner in der Cloud.

Die Bildstörung ist lästig, aber mit der mobilen Datenflatrate bieten sich genug Alternativen.

Die Ratschlage und Vermutungen des Apple-Supports halfen auch  nicht weiter. (u.A. komplette Mediathek auf dem Laptop gelöscht und neu installiert).

Gestern dann bei Heise diese  Geschichte:

MacOS High Sierra ändert das Netzwerkverhalten, wenn der Mac ein iPhone als persönlichen Hotspot nutzt: Die Fotos-App auf dem Mac stellt bei einer derartigen Internetverbindung nämlich automatisch die Synchronisation der iCloud-Fotomediathek ein, wie Nutzer unter anderem in Apples Support-Forum berichten.

https://www.heise.de/mac-and-i/meldung/iCloud-Fotomediathek-am-Mac-Kein-Sync-ueber-iPhone-Hotspot-mehr-4031918.html

Mit dem „Feature“ soll der unbeabsichtigte Verbrauch von Datenvolumen verhindert werden. Gut das der gutgemeinte Schutz Lücken hat.

Inzwischen sind bei den nächtlichen Abgleichen etwa 200 Gig Volumen übers Mobilnetz gewandert, wäre in Neuland Deutschland richtig teuer, hier ein Euro pro Tag.

Damit wäre dann die Ursache wohl geklärt, schade dass der Apple-Support von dem „tollen Feature“ nicht informieren konnte.