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Antennenbastelei

Beim Surfen durch meine RSS-Feeds zufällig (gibt es Zufälle!?) gefunden, auch Andere plagen sich zeitweise mit schwachem Empfangssignalen rum. Gerade an interessanten, abgelegenen Stellplätzen, wie z. Bsp. Alferce im Alentejo, ist das LTE-Signal oft erst nach mehrmaligem Umparken des Jumpers ausreichend stabil. Praktisch wäre da eine bewegliche LTE-Antenne. Bei Mosaikum heute eine interessante Bastelanleitung für den Einsatz einer LTE-Antenne gefunden: Nach zwei Urlauben komme ich nun endlich mal dazu, einen kleinen Erfahrungsbericht zu meiner LTE-Antenne zu schreiben, da ich die wenigen Blogbeiträge, die es damals dazu gab, auch als sehr hilfreich empfunden habe Wildcamping im Mini-Womo mit großer LTE-Antenne PS: Schade, Mefisto wurde offensichtlich durch einen kleinen Minicamper ersetzt und  im Ruhestand oder auf dem Schrottplatz gelandet.

Endlich wieder richtiges Internet

Unterwegs, quer durch Deutschland Richtung Süden, war das üppige Datenvolumen von 4 Gig schnell verbraucht. Ein paar Podcasts zur Unterhaltung auf der Autobahn und ein YouTube Video am Abend sorgten schnell für Drosselung auf praktisch Empfangsschluss. Nur Twitter läuft dann noch, auf Dauer etwas zu minimalistisch und beim Fahren keine Unterstützung. Durch einen Hinweis bei 14qm. ( https://14qm.de/mobiles-internet-in-frankreich/)(link nachtragen) war ich auf eine Datenkarte mit 100GB LTE Volumen für 20€ in Frankreich aufmerksam geworden. Gibt es „ganz einfach“ am Automaten. War auch einfach, nachdem ich so einen Automaten in einem Zeitungsladen gefunden habe. Die Automaten lassen sich leicht finden, wenn man Internet hat…jaha!

Fernwartung

(20180605, Guiamares) gleich morgens eine Status-Mail vom heimischen Server, der Telefonanschluss hat keine Verbindung „Telefonie seit mehr als einer Stunde nicht oder nur eingeschränkt nutzbar“ Da O2 schon vor Wochen eine großartige Umstellung des Anschlusses auf „neue Technologie“ angekündigt hatte, erst einmal kein Grund zur Unruhe. Soll ja alles problemlos ohne irgendwelche Umstellungen laufen. Und wenn der Server noch Warn-Mails schicken kann, prima. Mittags dann eine Fehlermeldung vom Fritznetz; die Fritzbox am Server ist nicht erreichbar. Fein, damit wird es dann doch etwas schwierig mit der Fernwartung. Langsam schleicht sich der Verdacht hier rein, da könnten Probleme und Arbeit um die Ecke kommen. Trifft sich gut, dass ich wg. Waschtag und Dauerregen mit Jumper auf einem Platz mit WLAN und guter LTE-Verbindung stehe. Es folgten eine Reihe von WhatsApp Dialogen, Handbuchlektüre, Kaltstarts der Fritzbox und Kurzanleitungen. So die Art von Beziehungsbelastung wie beim Kartenlesen oder Diskussion von Haushaltsstandards. Abends, nach Rückstellung der Fritzbox auf Werkseinstellung und anschliessender Rücksicherung der Einstellungen, läuft der ganze Kram wieder. Dank Teamviewer, WhatsApp und iMessanger lies sich das Problem lösen, …

doch Telekom?

In Portugal ist der Mobilfunk-Anbieter NOS mit 30 Euro pro Monat für eine echte mobile Flatrate sehr günstig. Die aktuellen 2-4 Gig Datenvolumen der Mobilfunkverträge  in Deutschland reichen für Mail und Navigation. Aber z. Bsp. für Backups völlig unbrauchbar. Aber die Ausfälle zwischendurch nerven und die neue Antenne hat da bisher auch keine Verbesserung gebracht. Scheint aber nicht nur bei mir so zu sein. Gerade bei Crosli gelesen: Wir haben jetzt teures Internet Das Internet in Portugal ist ja super billig, bei NOS kostet die Flatrate gerade einmal 30 Euro. In letzter Zeit jedoch, also eigentlich seit Monaten, sind wir nicht sehr glücklich. Mal hat es kein Netz, oder die Bandbreite ist unterirdisch. Mir scheint, dass viele Portugiesen NOS haben, und die Flatrate zum Netflixen nutzen. Was ja nicht verwerflich ist, wir machen das ja auch. Also sind wir dazu über gegangen, mal zusätzlich die Karten von MEO oder Vodafone aufzuladen. So hatten wir die letzten Monate Internetkosten von vielleicht 60 Euro – und doch keine wirklich freie Netzwahl. Also haben wir nun die Gelegenheit …