IKT, Mac
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Bildstörung

Kurz nach dem Knipsen oder Filmen(!?!) eines total wichtigen, interessanten oder originellen Motivs mit dem Telefon, wird die entsprechende Datei über die Cloud auf das iPad transportiert und kann dann betrachtet, verändert, gehortet oder auch gleich wieder gelöscht werden. Klappt auch mit unwichtigen, uninteressanten oder unterbelichtet verwackelten Knipsergebnissen.

Selbstverständlich stehen die digitalen Schaffenswerke fast gleichzeitig auch auf dem MacBook zur Verfügung.

An „selbstverständlich“ beteiligt sich das neue MacBook Pro nun hartnäckig nicht.

Die Foto Mediathek wird einfach nicht synchronisiert.

Es wird lästig wenn eine Selbstversändlichkeit ersatzlos ausfällt.

Per Telefon und Fernwartung mit dem deutschen Apple-Support die Kontrolle von Parametern und Neuinstallationsmanöver wiederholt. Irgendwann im Verlaufe des Gesprächs erkannte der Support erstaunt meinen Standort in Portugal, der bemühte Problemlöser sitzt in Irland.

Nach 2 Stunden und dem dritten Experten haben wir dann doch kapituliert.

Der Vorschlag dem Mac nochmal komplett das Betriebssystem aufzuspielen überzeugte mich nicht.

Demnächst bekommt ein Techniker in Lissabon die Chance den Bedienungsfehler am Objekt zu ermitteln.

Jetzt bleibt es erst einmal dabei dass meine Knipsergebnisse fast sofort auf dem heimischen Mac in Berlin ankommen wie auf dem MacBook Pro zei Meter entfernt. Der braucht Kabelverbindung.

Oder ich übertrage per Fernwartung die Fotos von Berlin nach Portugal zurück.

Beeindruckend welche Lösungsmöglichkeiten es für Probleme gibt, die vor nur wenigen Jahren schwer vorstellbar waren.

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  1. Pingback: Fotomediathek, der Fehler ist Absicht – 2020kommt

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